Framania ist aus einer gemeinsamen Idee entstanden. Ursprünglich als studentisches Projekt in Frankfurt, begleitet und unterstützt von mir, entwickelte sich das Magazin in Zusammenarbeit mit jungen Medienschaffenden und Filmschaffenden. Aus dieser Zeit wuchs ein Team, das bis heute kreativ verbunden ist – ein Teil ist geblieben und arbeitet inzwischen im Filmbereich weiter.
Als ich selbst von Frankfurt nach Norddeutschland gezogen bin, habe ich Framania mitgenommen. Nicht als fertiges Konzept, sondern als gewachsene Idee. Heute ist das Magazin hier im Norden zu Hause und wird als redaktionelles Herzensprojekt weitergeführt – ruhig, unabhängig und mit dem Blick für das, was oft übersehen wird.
Framania möchte Geschichten erzählen aus dem Norden und über den Norden hinaus. Es geht um Menschen, um Orte, um kleine Betriebe, um Kunst, Handwerk, Genuss und Alltag. Um ländliche Regionen, die selten laut auftreten, aber viel zu erzählen haben. Das Magazin versteht sich als Plattform und Sprachrohr – nicht im Sinne von Werbung, sondern als Raum für Sichtbarkeit, Austausch und Wertschätzung.
Inhaltlich verbindet Framania unterschiedliche Themen: Rezepte und Genuss, den Nordguide mit ausgewählten Orten, Porträts von Menschen und Projekten sowie leise Beobachtungen aus dem Alltag. Geschichten, die im Norden verwurzelt sind und dennoch für Leserinnen und Leser weit darüber hinaus interessant bleiben.
Framania will nicht erklären, wie der Norden ist. Es will zeigen, wie er sich anfühlen kann.